Witwe: „Ich realisierte nicht, was passiert ist“

Die Angeklagte hat im Prozess ihre Unschuld beteuert. „Ich habe nicht realisiert, was passiert ist“, sagte die zierliche 30-Jährige zum vorsitzenden Richter. Sie habe das Messer in der Hand gehalten, weil sie gerade gegessen habe, da habe er ihre Hand genommen und sie zu ihm gezogen und gerufen, „lieber sterbe ich, als dass ich dich mit einem anderen Mann sehe“, schilderte die Witwe. Die 30-Jährige soll am 3. März dieses Jahres ihrem 57-jährigen Mann einen Stich mit einem Küchenmesser in den Oberkörper versetzt haben, daraufhin verblutete er.

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