„Staatsfeindlichkeit“: Neue Front gegen Strache

In der ohnehin schon schwer überschaubaren Ibiza-Affäre wird noch wesentlich umfangreicher ermittelt als bisher bekannt: Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) geht zusätzlich zu den bereits bekannten Vorwürfen auch dem Verdacht der Steuerhinterziehung sowie der „Staatsfeindlichkeit“ nach. Wie aus der Beantwortung einer Anfrage von JETZT hervorgeht, ermittelt die WKStA wegen „Verkürzung der Körperschafts- und Einkommenssteuer für das Jahr 2017 durch Absetzung tatsächlich nicht-absetzbarer Parteispenden“ und der „Gründung einer staatsfeindlichen Verbindung“.

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