Inn-Hochwasser: Kritische Lage, günstige Prognose

Die Hochwassersituation in Tirol ist in der Nacht auf Donnerstag weitgehend stabil geblieben, wenngleich auf kritischem Niveau. Aufgrund günstiger Wetterprognosen ist aber davon auszugehen, dass die Pegelstände im Laufe des Tages langsam fallen – hoch bleiben sie aber wohl weiterhin. Rund 60 Mal mussten die Feuerwehren in der Nacht ausrücken. Das Hochwasser im Land dürfte zudem ein Todesopfer gefordert haben: Denn von jenem Radfahrer, der am Mittwoch in die Ötztaler Ache gestürzt war, fehlt weiterhin jede Spur.

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