«Es war nicht anders als als offene Drohung zu verstehen» – wie Putins Russland den Präsidenten des Menschenrechtsgerichtshofs unter Druck setzte

«Es wäre besser gewesen, Russland damals nicht in den Europarat aufzunehmen», erklärt der frühere Präsident des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, Luzius Wildhaber, gegenüber der NZZ. Grundsätzlich sei der Westen zu optimistisch gewesen, als er davon ausgegangen sei, Länder ausserhalb Europas mit seiner Rechtsprechung zu inspirieren: «Die Sorge um die Grundrechte ist berechtigt.»

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